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  • »zapaschl« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 21. Februar 2008, 16:20

WIMAC@HOME

WIMAC

WLAN-Überwachung in den eigenen vier Wänden


Im Wohnzimmer der Zukunft versteht man sich prächtig. Der Computer kommuniziert mit dem Fernseher, das Handy steuert das Küchenradio und der MP3-Player bezieht neues Musikfutter von der Surround-Anlage. In der Praxis gestaltet sich das heute noch schwierig. Zu viele Hersteller setzen auf eigene Standards, zudem haben Drahtlosverbindungen an vielen Stellen noch immer nicht das gute alte Datenkabel ersetzt. Eine Gruppe von Forschern des Fraunhofer Instituts arbeitet an der Realisierung der Vision. Unterstützt wird das "WiMAC@home" (Wireless Media and Control at Home) getaufte Projekt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

TV als Schaltzentrale

Herzstück des neuen Wohnungsnetzwerks wird der Fernseher sein. Er soll die Bewohner nicht nur mit Live-TV-Programmen versorgen, sondern gleichzeitig als digitales Medienarchiv dienen, das Musik, Videos und Fotos speichert. Darüber avanciert die Glotze zur Schaltzentrale der Heimautomatisierung: Heizungssysteme, Alarm- und Klimaanlagen lassen sich dann vom Bildschirm aus bedienen. Laut den Entwicklern soll die Einrichtung des Netzwerks dabei zum Kinderspiel werden, denn neue Geräte werden mittels Universal Plug and Play (UPnP) eingebunden. Das System hält sich an die Vorgaben der Digital Living Network Alliance (DLNA), die seinerzeit Standards für die herstellerübergreifende Heimvernetzung festgelegt hat.

Verbesserte Multimediacodierung

Größtes Problem bei Entwicklung des WiMAC-Netzwerks sei die Last großer Datenmengen. Dazu haben die Forscher die Codierung von Audio- und Videosignalen verbessert. "Neue Kompressionsverfahren für Audio und Video ermöglichen beste Bild- und Tonqualität für hochauflösendes und mobiles Fernsehen", erläutert Andreas Werner vom Fraunhofer-Institut. "Auf der CeBIT zeigen wir HDTV mit beeindruckendem Surround-Klang bei niedrigsten Datenraten. Möglich wird dies durch den Einsatz der effizienten Standards MPEG AVC, AAC und MPEG Surround."

Hier spielt die Musik

Noch eine Besonderheit zeichnet das WiMAC-Projekt aus. Das System soll Musik oder Filme immer in dem Zimmer spielen, in dem sich der Nutzer aufhält. Die Position des Bewohners wird dazu drahtlos überwacht: Einzige Voraussetzung dafür ist ein WLAN-fähiges Endgerät, wie ein Smartphone. Alternativ kann sich der Zuhörer über RFID authentifizieren.

Wer sich für die WiMAC-Entwicklung interessiert, kann die Forscher auf der CeBIT besuchen. Unter dem Motto "Das Wohnzimmer der Zukunft" sind erste Lösungen auf dem Fraunhofer-Stand in Halle 9, Stand B36 zu sehen.
I'd walk a Mile to Kiss a reptile. ^^

Baddrig

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2

Donnerstag, 21. Februar 2008, 16:31

Ne wenn das nichts ist. Meiner Meinung nach nicht schlecht und ich bin mir sicher das sich das schon viele Leute wünschen. Aber wie es nun auch da steht ist es ja noch in der Entwicklungsphase und bis es zur Marktreife kommt wird bestimmt auch noch ein ganzes Stückchen Zeit vergehen (man brauch bloß mal drüber nachdenken das alle Geräte verschiedener Hersteller mit einander funktionieren müssen).
Dann würde mich noch interessieren wieviel das dann kosten soll?!?! Wird bestimmt auch nicht günstig
Wetter@Aue

Brünlasberger

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3

Donnerstag, 21. Februar 2008, 18:36

Habt ihr dabei schon mal an die Strahlenbelastung gedacht! ?(
Wo gehobelt wird,da fallen Späne!

Baddrig

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4

Donnerstag, 21. Februar 2008, 20:12

Wenn man es so nimmt kann man nirgendwo sitze, stehen und schlafen. Selbst Stromleitungen in der senden strahlen aus. Alle Geräte die Elektromagentische strahlen aussenden (z.B. Bluetooth, WLAN etc.) werden darauf geprüft ob die Strahlenbelastung in der Norm liegt. Ich habe aber persönlich auch noch keinen Beweis dafür gesehen das diese schaden.
Wetter@Aue

  • »zapaschl« ist der Autor dieses Themas

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5

Freitag, 22. Februar 2008, 20:06

Und um auch alte Geräte für das ganze startklar zu machen hab ich noch was scheenes gefunden.

Alten Routern per Adapter den WLAN-Turbo geben


Der neue, kabellose N-Standad verbreitet sich immer mehr. Unter anderem wird der auch von der neuen FritzBox 7270 von AVM genutzt. Doch was passiert mit den alten Routern, die teils noch nicht einmal WLAN-Fähigkeit besitzen. Sind sie reif für den Elektroschrott? Eine Neuentwicklung soll genau das vermeiden.

N-Standard per Adapter

Der kalifornische Netzwerkhersteller Trendnet wird auf der Cebit den Adapter TEW-637AP vorstellen, der alte, leistungsschwächere Router preisgünstig in kabellose, aktuelle N-Router verwandeln soll. Auch Spielekonsolen können mit diesem Adapter auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden. Die aufgemotzten Router sollen die zwölffache Geschwindigkeit und die sechsfache Reichweite von kabellosen G-Routern erreichen. Durch den Adapter soll es keine Funklöcher mehr geben und die Performance erheblich gesteigert werden. Trendnet verspricht Kompatibilität zu allen 802.11-Standards.

Per Adapter zum N-Standard.

Der Adapter soll sich dank Plug & Play-Unterstützung sowie "Easy-Go"-Installation innerhalb weniger Minuten mit dem Netzwerk verbinden können. Mit einfachem Knopfdruck können Peripheriegeräte drahtlos und sicher per WPS konfiguriert werden. Herkömmliche Router erreichen laut Trendnet mit diesem Adapter Datenraten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde über 802.11n-Verbindungen. Die aktuellen Verschlüsselungsmethoden bis hin zu WPA2-PSK können genutzt werden.Der Adapter verfügt über zwei Funkantennen. Mit der aktuellen MIMO-Antennentechnik (Multiple Input Multiple Output) sollen innerhalb von Gebäuden Reichweiten von bis zu 100 Meter möglich sein.

Unterstützt werden Windows-Betriebssysteme ab Windows 95 sowie Linux und MAC OS X. Trendnet gibt drei Jahre Garantie. Der Trendnet Wireless TEW-637AP Adapter soll in Deutschland 65 Euro kosten. Trendnet gab noch keinen Verfügbarkeitstermin an.

Quelle
I'd walk a Mile to Kiss a reptile. ^^

Brünlasberger

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6

Samstag, 23. Februar 2008, 12:51

Das ist ja eine gute Neuigkeit. ;)
So was kann ich bestimmt gebrauchen wenn ich umziehe. :thumbsup:
Dafür muß aber die Telekom endlich mal den Finger ziehen! 8|
Wo gehobelt wird,da fallen Späne!

  • »zapaschl« ist der Autor dieses Themas

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7

Samstag, 23. Februar 2008, 18:37

Ich glaub die Telekom-Fuzzis ziehen eher an der Leitung! :hammer: Die sit mer immer beim machen, aber machen die auch das mer hier mal was sit?!??! :lol: :beam:
I'd walk a Mile to Kiss a reptile. ^^

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