Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Brünlasberg. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Nicky

Profi

  • »Nicky« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 563

Wohnort: Wieder in dor Schlem...

Beruf: Dienerin des Freistaates Sachsen

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 14. Januar 2009, 15:58

Grippewelle schwappt von West nach Ost - Sachsen ist gerüstet

Experten empfehlen Impfung für Kinder, Ältere und chronisch Kranke

Berlin/Dresden. Angesichts deutschlandweit zunehmender Influenzafälle
sieht sich Sachsen für eine mögliche Grippewelle gerüstet. Bislang
bewegt sich die Zahl der Fälle nach Angaben aus dem
Gesundheitsministerium "auf üblichem Niveau für die Saison".
Vorsichtshalber sei ein Vorrat an antiviralen Medikamenten angelegt
worden. "Wir haben - auch für den Fall der Fälle - eine erste
Durchimpfung der sächsischen Bevölkerung sichergestellt", erklärte
Gesundheitsministerin Christine Clauß (CDU). Engpässe seien nicht
bekannt. Experten empfehlen eine Impfung vor allem für Kinder, Ältere
und chronisch Kranke.


Von der diesjährigen Grippewelle ist nach Angaben des
Robert Koch-Instituts (RKI) bisher besonders der Nordwesten
Deutschlands betroffen. Die Influenza-Aktivität breite sich aber nun
offenbar nach Osten aus, wie das Institut am Dienstag mitteilte.
Süddeutschland sei derzeit nur relativ schwach betroffen.


Das RKI empfiehlt daher Senioren, chronisch Kranken und
Kindern zur Influenzaimpfung, da für diese Menschen das Risiko eines
schweren Grippeverlaufs besonders groß sei. Der beste Zeitpunkt zur
Impfung sei zwar in den Monaten Oktober und November, doch für die
Risikogruppen könne auch jetzt noch eine Impfung sinnvoll sein.
Um
einer Grippe vorzubeugen, rät das RKI außerdem, Abstand zu erkrankten
Personen zu halten, sich häufiger als sonst die Hände zu waschen und
Einwegtaschentücher zu benutzen.


Zum Ausmaß der diesjährigen Grippewelle konnte das RKI
noch keine Angaben machen, jedoch dominiere dieses Jahr der
Influenzatyp A. Dieser Grippetyp verursachte in der Vergangenheit
durchschnittlich eher schwerere Krankheitsverläufe, in den beiden
starken Grippewellen der Winter 2002/03 und 2004/05 waren ebenfalls
A-Viren dominant. (samü/ddp/zr)
Liebe ist die Sprache des Herzens,
die der Verstand niemals versteht!
:love: :knutsch: :love: :abknuddel: :love:

Social Bookmarks