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Baddrig

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1

Montag, 11. Februar 2008, 15:10

Türkische Schulen und Universitäten in Deutschland

Wetter@Aue

Brünlasberger

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2

Montag, 11. Februar 2008, 19:54

Was für eine unsägliche Sch.....!
Intekration ist nicht schlecht. Beispiele wie man sowas macht, liefern die USA und Kanada! Daran sollte sich die Politiker mal ein Beispiel nehmen. Den nur wer die Landessprache beherrscht, versteht die Sitten und Gebräuche und findet einen angemessenen Job! :coffee:
Wo gehobelt wird,da fallen Späne!

orch

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3

Dienstag, 12. Februar 2008, 18:22

das is das letze!und vorallem mit der sache kommen, das es in der türkei schulen gibt in der deutsch unterrichtet wird. naklar in der türlei leben ja auch 4 millionen deutsche...und wollen integriert werden.EIN GELAPP!

orch

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4

Dienstag, 12. Februar 2008, 19:28

"Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Ruprecht Polenz (CDU), hat die Reaktion in der türkischen Presse kritisiert. Der "Bild"-Zeitung sagte Polenz: "Es gebietet der Respekt vor den Opfern, die Ergebnisse der polizeilichen Ermittlungen abzuwarten und Vorverurteilungen zu vermeiden." Er habe Verständnis dafür, dass die Tragödie von Ludwigshafen Erinnerungen an den Brandanschlag von Solingen wachruft. "Aber es hilft niemanden, jetzt Öl ins Feuer zu gießen", sagte Polenz." :D
http://www.stern.de/politik/panorama/:Br…ker/610161.html

Oerst

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5

Mittwoch, 13. Februar 2008, 18:00

Was für eine unsägliche Sch.....!
Intekration ist nicht schlecht. Beispiele wie man sowas macht, liefern die USA und Kanada! Daran sollte sich die Politiker mal ein Beispiel nehmen. Den nur wer die Landessprache beherrscht, versteht die Sitten und Gebräuche und findet einen angemessenen Job! :coffee:
du glaubst nicht wirklich, dass die immigranten in den USA integriert werden, oder? wenn du deutscher mit diplom bist, dann auf alle fälle...aber als mexikaner (kann man mit den türkischen mitmenschen bei uns vergleichen) arbeitest du für 5$ bei McDonalds (der vorteil der USA: kaum vorh. sozialsystem) und wohnst in den übelsten verhältnissen und gegnden. du hast warsch. nicht einen, sondern 2-3 jobs und hast 0 mit den "norlamen" amerikanern zutun...dort ist es schon soweit, dass die beschilderung 2 sprachig ist, in englisch und spanisch...soviel in sachen integration in den USA 8|

Brünlasberger

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6

Mittwoch, 13. Februar 2008, 19:18

Siehste und genau das ist es was ich gemeint habe, man muß die Landessprache beherrschen. Und wer in ein anderes Land zieht sollte die dort übliche Sprache berherrschen. :ka:
Wo gehobelt wird,da fallen Späne!

Oerst

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7

Mittwoch, 13. Februar 2008, 20:57

Siehste und genau das ist es was ich gemeint habe, man muß die Landessprache beherrschen. Und wer in ein anderes Land zieht sollte die dort übliche Sprache berherrschen. :ka:


Kaum ein Migrant, egal in welchem Land der Erde ist der Sprache dort mächtig. Seien es Türken in Deutschland, Latinos in den USA, Norafrikaner (Tunesier, Algerier, Marokaner) in Frankreich oder Pakistani und Inder in England. Das ist kein deutsch-türkisches Problem. Nur in Amerika oder England fällt as nicht so auf, weil dort schon lange Menschen aus verschiedener Herkunft zusammenleben. Hier bei uns sind es seit einem halben Jahrhundert eben gerade Türken. Das deren Ansichten mit unseren nicht konform gehen und sie sich sträuben auch nur ein bischen integriert werden (wobei ich hier nicht verallgemeinern will, ich hab noch keine Junge Türkin mit Kopftuch gesehen) ist natürl. schon ein Problm, was aber gelöst werden muss, das Migration nunmal zur heutigen Welt und unserem polit. System gehört. Allerding sind ja nicht die jüngeren Generationen das problem, die gehen ja zur Schule...ich frag mich nur wie die alten kein Wort sprechen können, gab ja wo dei kamen noch net so viele, da müssten se ja mal beim deutschen einkaufen gewesen sein *g* Die Kinder bekommen dann natürl. nur deren alte werte vermittelt, und ack, da haben wir das dilemma. Die neuen Generationen fühlen sich nicht integriert, können ja aber nix für die erziehung ihrer Eltern...und aus dem Kreis mal rauskommen...fast unmöglich

Brünlasberger

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8

Donnerstag, 14. Februar 2008, 19:26

ich frag mich die ganze Zeit wenn die Alten die Sprache nicht beherschen und ihre Kinder nach den gebrauchen in der Türkei erziehen wollen was sie sich hier in Deutschland erhoffen? :abgeh:
Dann ist nämlich auch das ganze Integrationsgelaber sinnlos. :ka:
Wo gehobelt wird,da fallen Späne!

Oerst

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9

Donnerstag, 14. Februar 2008, 19:46

ich frag mich die ganze Zeit wenn die Alten die Sprache nicht beherschen und ihre Kinder nach den gebrauchen in der Türkei erziehen wollen was sie sich hier in Deutschland erhoffen? :abgeh:
ganz einfach...ein besseres Leben? Oder hättest du dir Frage nicht selbst beantworten können!? Und nein, dafür verurteile ich weder Türke, Russe oder Vietnamesen. Du bist der Meinung, dass das ein Deutsches Problem wäre, ist es aber nicht, das hat jedes Kapitalistische Land in dem es den Leuten so gut geht wie bei uns. Wenn du all das für schlecht heißt (ich seh auch vieles mit Argwohn!) und innerdeutsche Interessen vertreten willst, dann kannst du es gern tun, für mich geht sowas aber mit einem generellen Rückschritt einher, den ich nicht will. Ich bin im Gegensatz zu dir aber auch weltoffener Mensch! :P

Baddrig

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10

Donnerstag, 14. Februar 2008, 19:57

So nu sag ich auch mal was dazu.
Punkt 1 Gebe ich dem Oerst erstmal recht....
Aber: Ich verstehe die allgemeine Aufregung momentan nicht. Im TV wird immer gesagt wir müssen die Leute Integrieren aber die die sich Integrieren wollen haben das meistens schon geschafft und die das nicht wollen bekommt man auch mit besonders tollen Vorschlägen nicht dazu. (hat ja Oerst schon mal in einem Post geschrieben "alte Erziehung")
Gestern Abend haben wir ja auch mal kurz drüber gesprochen und festgestellt das es schon grundsätzlich Probleme gibt z.b. Berührungsängste (vielleicht falsches Wort dafür aber mir fällt kein anderes ein ;) ) usw. und das bekommt man nun nicht von jetzt auf gleich auch nicht in de griff (denk ich mal)
Wetter@Aue

Brünlasberger

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11

Donnerstag, 14. Februar 2008, 20:19

Wer ein besseres Leben haben will der muß sich integrieren und wer das nicht tut der soll in sein Geburtsland zurück.
Hier liegt das Problem eindeutig an unseren Bananenstaat.
Es müssen endlich mal paar neue Gesetze her. Wer als Ausländer einer rechtschaffenden Arbeit nachgeht ist herzlich willkommen. Wer aber nur auf Staatskosten (bzw. Steuerkosten) lebt, keine Arbeit hat der sollte sich in seinen Heimatland umschauen ob es dort für Ihn was gibt. (politisch Verfolgte lassen wir mal aus)
Deutschland hat unter anderen das Problem. Es gibt aber andere Staaten die sich vor sowas schützen.
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Oerst

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12

Donnerstag, 14. Februar 2008, 20:36

Genau, wenn sich der kleine Mann ungerecht behandelt fühlt kräht er nach der großen eisernen Faust des staates und würde am liebsten heut als morgen die Verfassung ändern. Mal davon abgeshen, dass dieses ganze Problem weder mich noch irgend einen hier tangiert, so ist es wie gesagt kaum durchführbar etwas zu ändern. die fehler wurde vor 50 Jahren gemacht, alles was jetzt kommt ist Kosmetik. Aber da du lieder Brünlasberger ja nicht einsehen willst, dass das kein explizit deutsches Problem ist, brauchen wir hier auch garnicht weiter zu diskutieren, denn ich kann mir denken in welche richtung die Diskussion dann gehen würde! ^_°

Brünlasberger

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13

Freitag, 15. Februar 2008, 15:59

Da Du dir das ja denken kannst Oerst welche Diskussion hier draus werden könnte, bist du ganz schön auf den Holzweg. Mit Unterstellungen kommt man hier nicht weit. Man kann seine Meinung hier äußern und das habe ich getan, dazu ist ja auch so ein Forum da.
Ob du meine oder ich deine Meinung akzeptiere das steht auf ein ganz anderen Blatt.
Wenn der kleine Mann........
Wenn´s den Kleinen nicht geben würde,dann wären auch keine Großen da. Fehler die vor 50 jahren gemacht wurden müssen wir heute ausbaden. Ich finde das nicht gut und daher werde ich meine Meinung dahingehend immer äußern, weil ich arbeiten gehe und dem Staat immer mehr Abgaben zahlen muß. Das schweift aber hier von Thema ab.
Fakt ist nochmal das türkische Universitäten und Schulen nicht in Deutschland zu suchen haben. Diese Vorschlag ist einfach absurt und trägt keinesfalls zu Integration bei. :rolleyes:
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dorSepp

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14

Freitag, 15. Februar 2008, 16:53

ich finde das auch kuchen türkiche schulen in Deutschland... wo gibts denn sowas... wer in Dtl. leben will soll auch deutsch lernen und wer es nicht lernt muss halt mit den konsequensen rechnen...

lass und als deutsche doch mal in die türkei auswandern. mög sein das es da deutsche schulen (was ich mir aber nicht vorstellen kann) gibt.. was denkt ihr denn was mit dir da unten passiert wenn du kein türkisch kannst..

das is nen thema wo ich mich aufregen könnte... :motz: :motz: :motz:
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Brünlasberger

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15

Freitag, 15. Februar 2008, 17:12

Endlich mal noch einer der sich hierzu äußert. Man sieht das er aus der arbeiteten Bevölkerung kommt! :gaehn:
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dorSepp

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16

Freitag, 15. Februar 2008, 17:19

......
weil ich arbeiten gehe und dem Staat immer mehr Abgaben zahlen muß.....

Man sieht das er aus der arbeiteten Bevölkerung kommt

der zwar nicht viel steuern zahlt (ausser ne menge lohnsteuer) aber isch trotzdem uffregt :hund: :motz:
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17

Freitag, 15. Februar 2008, 18:32

Ich sehe hier einige gute Ansatzpunkte @Oerst. ;)
Das is 1. ein Generationsproblem und 2. ein Gesellschaftsproblem. Der Zustamd wie er vor 20 Jahren bis jetz ist, hat sich eben eingebrannt und läss sich auch ganz schwer verändern. Um aber auf das Hauptthema zu kommen: Ich finde das auch etwas sehr verfehlt. Sollte es darum gehen international zu unterrichen, solche (Euro-)Schulen gibts schon. Und wie die Vorschreiber bereits richitg beschrieben haben kann ein Auswanderer (egal welcher Herkunft und welchen Ziels) nicht ohne ein gewisses Verständnis der Landessprache auskommen und muss (allein um alle Gesetzmäßigkeiten und Richtlinien zu verstehen) die Sprache lernen. Würde für mich schon aus Verständnis- und Gewissensgründen so gehen. Und nur weil man eine andere Sprache lernt, verlernt man seine eigene Kultur ja nicht. Wir sollten dahingehend mal auf dem Teppich bleiben und nicht das Blaue vom himmel reden.
Man sieht auch an solchen Vorträge wie sich einige "Volksvertreter" wohl auf sich aufmerksam machen wollen.
I'd walk a Mile to Kiss a reptile. ^^

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