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dorSepp

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181

Sonntag, 29. Juni 2008, 13:21

ich hoffe doch auch bald die annern partein mal den latternenschrott abnehmen
Mein bionisches Auge erlaubt es mir, im infrarot Modus zu sehen und ist zusätzlich mit einem 20-fach Zoom ausgestattet.

Brünlasberger

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182

Sonntag, 29. Juni 2008, 18:20

Ich glaube wenn die 2 Wochen nach der Wahl noch hängen kann man die Partei anzeigen. :raucher2:
Wo gehobelt wird,da fallen Späne!

Baddrig

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183

Sonntag, 29. Juni 2008, 19:45

ich denke mal das es schlimmeres gibt als solche pappen aber wenn man jeden tag die fressen von gewissen parteien sehen muss nervt es schon
Wetter@Aue

V-Mann

Tippspiel Meister 08/09

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184

Sonntag, 29. Juni 2008, 19:55

Da haste Recht jedesmal wenn ich ins Kaufland marschiere glotzen mich die Larven von der CDU an.
Nichts ist wie es scheint

dorSepp

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185

Sonntag, 29. Juni 2008, 23:24

wir zünden die dinger eifach an :ugly:
Mein bionisches Auge erlaubt es mir, im infrarot Modus zu sehen und ist zusätzlich mit einem 20-fach Zoom ausgestattet.

DeKatja

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186

Mittwoch, 6. August 2008, 23:56

Da wir mal drüber gelabert ham wo die Unterschiede beim Bier liegen habsch da mal bissl was zam gebastelt.

Bierbrauen

Beim Bierbrauen werden die Bierzutaten Wasser, Malz und Hopfen miteinander vermischt und teilweise durch den Stoffwechsel von Hefe biochemisch verändert, wobei mehrere Stufen durchlaufen werden.
Nachdem aus Getreide (in der Regel Gerste) Malz hergestellt wurde, wird dieses geschrotet. Der eigentliche Brauprozess beginnt mit dem Maischen. Dabei wird Wasser auf etwa 60 °C erwärmt, dann das geschrotete Malz hinzugefügt und die so entstandene Maische unter ständigem Rühren je nach Verfahren bis auf etwa 75 °C erhitzt (rein enzymatischer Abbau der Stärke) oder Teile der Maische gekocht (physikalische Verkleisterung der Stärke). Bei verschiedenen Rast-Temperaturen setzen Enzyme Stärke aus dem Malz in Malzzucker um. Mit einer Iodprobe wird anschließend festgestellt, ob die gelöste Stärke vollständig verzuckert ist. Daraufhin wird die Maische im Läuterbottich geläutert: Der Malztreber und die Würze (so heißt der flüssige, vergärbare Teil der Maische) werden voneinander getrennt. Durch Nachgüsse mit heißem Wasser wird die Würze aus dem Treber gespült und anschließend im Sudkessel mit Hopfen gekocht. Den folgenden Vorgang nennt der Brauer Ausschlagen. Dabei wird der Sud aus der Würzepfanne in einen Whirlpool oder durch einen Filter gepumpt, um das geronnene Eiweiß und andere Schwebstoffe von der Ausschlagwürze zu trennen. Zuletzt wird die nun Anstellwürze genannte Flüssigkeit in einem Kühler auf die optimale Gärtemperatur abgekühlt und je nach Biersorte die passende Hefekultur zugesetzt. Obergärige Hefesorten vergären bei Temperaturen zwischen 18 °C und 24 °C, untergärige bei 8 °C – 14 °C. Bei der alkoholischen Gärung setzt die Hefe den in der Würze gelösten Zucker zu Ethanol und Kohlendioxid um, das zum Teil im fertigen Bier unter Druck als Kohlensäure gebunden bleibt. Nach der Hauptgärung, die etwa eine Woche dauert, muss das Jungbier noch etwa vier bis sechs Wochen nachgären und lagern. Das gereifte Bier wird in der Regel nochmals gefiltert und schließlich in Flaschen, Fässer oder Dosen abgefüllt.

Einteilung der Biere
Gesetzgeberische Einteilung nach Stammwürzegehalt

Aufgrund steuer- und lebensmittelrechtlicher Erwägungen gliedert der Gesetzgeber die Biere in unterschiedliche Gruppen auf. In der Regel wird dabei entweder der Alkoholgehalt oder der Stammwürzegehalt zur Beurteilung herangezogen.
Der Stammwürzegehalt gibt an, wie viel vergärbarer Extrakt in der Würze enthalten ist. Bestimmt wird die Stammwürze am Ende des Kochprozesses in der Würzepfanne, unmittelbar vor dem Ausschlagen mittels einer Extraktspindel. Dieser Wert wird in Gewicht oder Gewichtsprozent angegeben. Das heißt, dass ein Bier mit 12 % Stammwürze 120 Gramm Extrakt in 1000 Gramm Flüssigkeit enthält. Als Faustregel kann man sagen, dass die Stammwürzeangabe durch 3 geteilt den Alkoholgehalt ergibt, da der Extrakt bei der Gärung etwa in gleichen Teilen zu Kohlendioxid, Alkohol und unvergärbaren Stoffen abgebaut wird.

Deutschland: Biergattungen
Biergattungen sind die in Deutschland verwendete gültige steuerrechtliche Untergliederung, die nur am Stammwürzegehalt festgemacht wird.

* Einfachbiere – mit einer Stammwürze von 1,5 % bis 6,9 %
* Schankbiere – mit einer Stammwürze ab 7 % bis 10,9 %
* Vollbiere – mit einer Stammwürze ab 11 % bis 15,9 %
* Starkbiere – ab einer Stammwürze von mindestens 16 %

Folgende Bierarten unterscheiden sich nach der Sorte der verwendeten Hefe:
Obergärige Biere
Bei obergärigen Bieren steigt die Hefe (Saccharomyces cerevisiae) am Ende der Gärung an die Oberfläche. Die für die Obergärung erforderlichen höheren Gärtemperaturen (15–22 °C) führen zu einer vermehrten Bildung von Estern und höheren Alkoholen durch die Hefe. Diese verleihen den Bieren oft ein fruchtiges Aroma. Obergärige Biere wurden früher oft ohne Lagerung direkt im Anschluss an die Hauptgärung vermarktet. Sie waren ungespundet und generell nur kurz haltbar. Heutzutage wird eine Lagerung ähnlich wie bei den untergärigen Bieren durchgeführt. Zu den obergärigen Bieren gehören z. B.:

* Altbier (oft nur Alt genannt) ist eine dunkle obergärige Biersorte, Der Gärprozess findet bei einer höheren Temperatur statt als bei einem untergärigen Bier, da zu dem Zeitpunkt der Entwicklung von Altbier keine technische Kühlung existierte. Die dunkle Farbe rührt von einem höheren Anteil Darrmalz her (es gibt Malz in allen Helligkeitsstufen von „Pilsner Malz“ (hell) bis „Farbmalz“ (sehr dunkel)), bei dessen Herstellung durch Röstung Farbstoffe entstehen. Der Name „Alt“ bezeichnet ein Bier nach alter, traditioneller Brauart.
*Kölsch ist ein helles, blankes (gefiltertes), hopfenbetontes und obergäriges Vollbier mit einer durchschnittlichen Stammwürze von 11,3% und einem Alkoholgehalt von durchschnittlich 4,9%. Welches Bier sich „Kölsch“ nennen darf, regelt die Kölsch-Konvention von 1985.
* Weißbier ist ein obergäriges Bier, das in Deutschland mindestens zur Hälfte aus Weizenmalz hergestellt sein muss. Weißbier hat in der Regel einen Stammwürzegehalt zwischen elf und 14 Prozent. Der Alkoholgehalt liegt normalerweise bei fünf bis sechs Volumenprozent (Abkürzung: %vol). Es gibt aber auch Weizenstarkbiere mit einem Stammwürzegehalt von bis zu 20 Prozent und einem Alkoholgehalt von über acht Volumenprozent.

Untergärige Biere
Bei untergärigen Bieren sinkt die Hefe (S. carlsbergensis) nach dem Gärungsprozess auf den Boden des Gärtanks. Dies sind gewissermaßen „ausgebaute“ Biere, die eine gewisse Reifezeit benötigen, aber auch länger haltbar sind als die obergärigen. Diese Herstellung benötigt Kühlung mit Temperaturen von unter 10 °C, ist also ganzjährig erst seit der Erfindung der Kältemaschine möglich. Deswegen konnte beispielsweise das Märzen früher nur bis März gebraut werden, woher es seinen Namen hat. Zu den untergärigen Bieren gehören z. B.:

* Pils(e)ner Bier, auch Pils oder Bier nach Pils(e)ner Brauart ist ein nach der böhmischen Stadt Pilsen (tschechisch: Plzeň) benanntes, untergäriges Lagerbier mit starkem Hopfenaroma und höchstens 12,5 Prozent Stammwürzegehalt.
* Das Helle als Biersorte ist vor allem in Bayern ein untergäriges, gelbes Bier mit einer Stammwürze zwischen 11 und 13 % und einem Alkoholgehalt von 4,5 bis 6 %. Dabei gibt es keine scharfe Grenze zu den Biersorten Lager und Export * Dunkles
* Export (auch Exportbier) ist im deutschsprachigen Raum ein untergäriges Vollbier mit einer Stammwürze von 12–14 % und einem Alkoholgehalt von meistens etwas über 5 % vol. Es kann hell oder dunkel sein.
* Lagerbier oder kurz Lager ist ein untergäriges Bier, das durch die Reifung beim Lagern schmackhafter wird. Zu den Lagerbieren gehören das Pils (stärkere Hopfung) und das Märzen, eingelagert einst in Eiskellern als das letzte untergärige Bier vor dem FrühlingLager (manchmal auch Wiener Bier genannt)

Top 10 Statistik über den europäischen Pro-Kopf-Verbrauch in Litern im Jahr 2006:
1. Tschechien 160,0
2. Deutschland 115,8
3. Österreich 108,6
4. Irland 108,0
5. Großbritannien 100,8
6. Belgien 93,0
7. Finnland 84,0
8. Niederlande 77,9
9. Polen 75,0
10. Portugal 61,7

dorSepp

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187

Freitag, 8. August 2008, 12:58

:hoe: oh FUCK ... de tschechen sind vor uns... MÄNNER.. IHR müsst mehr trinken
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Brünlasberger

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188

Freitag, 8. August 2008, 13:18

Da wundert mich auch, diesen 2. Platz machen wir dieses Jahr zu 1.! :betrunken:
Wo gehobelt wird,da fallen Späne!

Brünlasberger

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189

Sonntag, 17. August 2008, 17:43

Hier steppt ja auch wiedermal der Bär! ;(
Wie war den gestern das Stadtfest in Schwarzenberg?
Hab gehört man mußte 2,50€ Eintritt bezahlen.
Wo gehobelt wird,da fallen Späne!

dorSepp

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190

Sonntag, 17. August 2008, 18:19

genau.. eintritt war 2,50€ (find ich schon fresch) .. auf dem markt war das übliche los --> also net viel.. ausser bissl live musik.. der hammer war ja.. da war nen Öko stand und da standen dosen auf dem verkaufstisch.. da stand vorne auf der dose riesen groß 5€ und oben auf der dose stand "Schwarzenberger Luft".. da dachte ich ich muss denen den laden zerlegen .. naja.. auf alle fälle war dann noch eine lasershow mit feuerwerk --> war schön gemacht.. hat mir gut gefallen .. das war dann auch schon von meiner seite.. bin dann an de ga :bigbier:
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DeKatja

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191

Sonntag, 17. August 2008, 23:29

Der Hotelstern als Bewertungssymbol

Die Urlaubszeit ist los gegangen und manche haben sich vielleicht auch mal gefragt was die Sterne denn für Bedeutungen haben. Hab da mal bissl zeugs zam gebastelt.
Der Hotelstern ist ein Bewertungssymbol, das in verschiedenen Ländern der Klassifikation von Hotels nach bestimmten Kriterien dient. Der Klassifizierung zugrunde gelegt werden Qualitäts- und Leistungsmerkmale wie Infrastruktur, Größe und Ausstattung der Zimmer, Empfangs- und Aufenthaltsräume und der gebotene Service.
Da es keine international einheitlichen Zertifizierungen gibt, gibt es z. B. in Deutschland maximal 5-Sterne-Hotels. In anderen Ländern gibt es bis zu 7 Sterne, je nachdem, welche Zertifizierungsfirma zur "Sternevergabe" beauftragt wurde.
Europa
In den meisten Ländern Europas wird eine Hotelklassifizierung durch eine Behörde oder einen Fachverband vorgenommen. Vom Gesetzgeber vorgeschrieben wird sie in Belgien, Dänemark, Griechenland, Italien, auf Malta, in den Niederlanden, in Portugal, Spanien und Ungarn. In allen anderen europäischen Ländern ist sie freigestellt. Schweden leitete erst im Jahr 2003 eine Klassifizierung ein, in Finnland und Norwegen gibt es keine offiziellen genormten Kategorisierungssysteme.
Deutschland
Die Hotelklassifikation in Deutschland wird seit dem Jahr 1996 von dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) durchgeführt. Die Klassifizierung ist kostenpflichtig, erfolgt auf freiwilliger Basis und bleibt drei Jahre gültig. Die Skala reicht von 1-Stern bis 5-Stern. 1 Stern steht für die niedrigste Kategorie (Tourist), 5 Stern für die höchste (Luxus). Innerhalb jeder Kategorie kann zudem das Zusatzprädikat Superior erworben werden, wenn die Leistung weit über dem Geforderten dieser Kategorie, aber noch unter den Anforderungen der nächst höheren Kategorie liegt.
Frankreich
Die Hotelklassifikation in Frankreich obliegt einer Fremdenverkehrskommission des Départements, die dem Staatssekretariat für Fremdenverkehr unterstellt ist. Sie erfolgt auf freiwilliger Basis und wird jährlich durchgeführt. Die Skala reicht von 0-Stern (erfasst aber nicht klassifiziert) bis zu 4-Stern mit der Zusatzkategorie 4 Stern "L" (für Luxus), was der 5-Stern Kategorie anderer Systeme entspricht. Besonders luxuriöse Hotels werden inoffiziell als "Palais" (Hotelpaläste) bezeichnet.
Österreich
Die österreichische Hotelklassifizierung ist ein einheitliches. Die Einstufung in eine Sterneklasse erfolgt auf Antrag des Betriebes durch eine unabhängige Kommission. Regelmäßige Überprüfungen und ein System der jährlichen Selbstkontrolle sichern die Qualität. Mitgliedsbetriebe können diese Serviceleistung der Fachgruppen Hotellerie bzw. des Fachverband Hotellerie der Wirtschaftskammer freiwillig in Anspruch nehmen. Die Einstufung reicht von 1- bis 5-Stern-Betrieben, wobei in der 4-Stern-Kategorie der Zwischenlevel "Superior" eingeführt wurde.
Schweiz
Die umfassendste Hotelklassifikation in der Schweiz nimmt der Dachverband der Schweizer Hotellerie "hotelleriesuisse" vor. Die Klassifizierung ist freiwillig aber kostenpflichtig und mit einer Mitgliedschaft verbunden. Die Skala reicht von 0 bis 5-Stern. In den Kategorien 3-, 4- und 5-Stern wird der Zusatz "Superior" an Hotels vergeben, denen ein "à-la-carte Restaurant" angeschlossen ist, und deren Ausstattung, Einrichtung und Komfort für ihre jeweilige Kategorie überdurchschnittlich sind.
Afrika
In einigen afrikanischen Ländern (u.a. Südafrika, Namibia) gibt es Hotelklassifizierungssysteme nach europäischem Vorbild.
Namibia
Die Registrierung sowie Klassifizierung von Hotels (und anderen touristischen Unternehmen) wird in Namibia vom Namibia Tourism Board unter Berücksichtung des National Tourist Accommodation Star Grading Scheme vorgenommen. Die Teilnahme an der Klassifizierung ist freiwillig und nur etwa 25 % der registrierte Unternehmen unterziehen sich der Klassifizierung, da Hotelsterne bei Namibia-Reisenden als unerheblich angesehen werden.
Bis vor einigen Jahren wurden nur Hotels (maximal 5 Sterne), Gästefarmen und Rastlager (maximal 3 Sterne) innerhalb des seit 1973 bestehenden Klassifizierungssystems bewertet. Mittlerweile können alle Arten von Unterkunfstunternehmen bis zu 5 Sterne erreichen. Der Standard des Systems kann international als hoch bezeichnet werden, wobei der subjektive Eindruck der einzelnen Klassifizierungsbeauftragten weiterhin eine wichtige Rolle spielt.
Südafrika
In Südafrika wird die Klassifizierung von Unterkünften vom Tourism Grading Council vorgenommen. Es handelt sich dabei um ein unabhängiges Organ. Hierfür fällt eine Gebühr an, die von der Größe des Unternehmens abhängt (z.B. Anzahl der Hotelzimmer). Das System ist auf höchstem internationalen Niveau und wird äußerst strikt gehandhabt.

Dies sind nur ausgewählte Richtlinien für Deutschland. Sie geben die wichtigsten Kriterien bei der Hotelklassifikation wieder, stellen jedoch nicht den ganzen Katalog der Kriterien dar.
Ein Stern: Tourist
* Zimmergröße Einzelzimmer: 8 m²
* Zimmergröße Doppelzimmer: 12 m²
* Bett, Kleiderschrank, Zimmerbeleuchtung, feuerfester Papierkorb und eine Sitzgelegenheit
* Alle Zimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC
* Spiegel, Waschbecken, Handtücher, Seife oder Waschlotion und Zahnputzbecher
* Allgemein zugängliches Telefon
* Fax am Empfang
* Depotmöglichkeit bei der Rezeption
* Restaurant
* Erweitertes Frühstück
* 2 Stunden Mittagessen oder 3 Stunden Abendessen
* Farbfernseher mit Fernbedienung
* Tägliche Zimmerreinigung
Zwei Sterne: Standard
* Zimmergröße Einzelzimmer: 12 m²
* Zimmergröße Doppelzimmer: 16 m²
* Bett, Tisch, Kleiderschrank mit Kleiderbügeln, Zimmerbeleuchtung, Nachtlampe, feuerfester Papierkorb, pro Bett eine Sitzgelegenheit
* Alle Zimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC
* Spiegel, Spiegelbeleuchtung, Steckdose bei Spiegel, Waschbecken, Handtücher, Seife oder Waschlotion und Zahnputzbecher
* Farbfernseher, sonstige Unterhaltungselektronik
* Allgemein zugängliches Telefon
* Depotmöglichkeit im Empfangsbereich
* Kartenzahlung möglich
* Frühstücksbuffet
* 2 Stunden Mittagessen oder 3 Stunden Abendessen
Drei Sterne: Komfort
* Zimmergröße Einzelzimmer: 14 m²
* Zimmergröße Doppelzimmer: 18 m²
* 10% Nichtraucherzimmer
* Bett, Tisch, Kleiderschrank mit Kleiderbügeln, Kofferablage, Tischlampe, Ankleidespiegel, Zimmerbeleuchtung, Nachtlampe, feuerfester Papierkorb, pro Bett eine Sitzgelegenheit
* Alle Zimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC
* Spiegel, Spiegelbeleuchtung, Ablagefläche, Badetuch, Steckdose bei Spiegel, Waschbecken, Handtücher, Seife oder Waschlotion und Zahnputzbecher, Haartrockner, Heizmöglichkeit
* Farbfernseher mit Fernbedienung, Radio und sonstige Unterhaltungselektronik in allen Zimmern
* Getränkeangebot auf dem Zimmer
* Restaurant
* Telefon in allen Zimmern
* Internetzugang
* Depotmöglichkeit im Zimmer oder zentraler Hotelsafe
* Rezeption 14 Stunden besetzt, 24 Stunden erreichbar
* Zweisprachige Mitarbeiter, Sitzgruppe am Empfang, Gepäckservice
* Frühstücksbuffet
* 2 Stunden Mittagessen oder 3 Stunden Abendessen
Vier Sterne: First Class
* Zimmergröße Einzelzimmer: 16 m²
* Zimmergröße Doppelzimmer: 22 m²
* Bett, Tisch, Kleiderschrank mit Kleiderbügeln, Kofferablage, Tischlampe, Ankleidespiegel, Zimmerbeleuchtung, Nachtlampe, feuerfester Papierkorb, pro Bett eine Sitzgelegenheit, ein Sessel/Couch mit Beistelltisch
* Alle Zimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC
* Spiegel, Spiegelbeleuchtung, Kosmetikspiegel, großzügige Ablagefläche, Badetuch, Steckdose bei Spiegel, Waschbecken, Handtücher, Seife oder Waschlotion, Shampoo, Gesichtstücher und Zahnputzbecher, Fön, Bademantel, Hausschuhe, gut regulierbare Heizmöglichkeit
* Farbfernseher mit Fernbedienung, Programmbelegungsübersicht und aktuellem Programmheft, Radio und sonstige Unterhaltungselektronik in allen Zimmern
* Telefon in allen Zimmern mit mehrsprachiger Bedienungsanleitung und Direktwahlmöglichkeit
* Internet-PC / Internet-Terminal
* Depotmöglichkeit im Zimmer oder zentraler Hotelsafe
* Rezeption 18 Stunden besetzt, telefonisch rund um die Uhr erreichbar
* Lobby mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice, Hotelbar
* Ein À-la-carte-Restaurant, eine Bar
* Frühstücksbuffet mit Zimmerservice
* Minibar oder 24 Stunden Getränke-Zimmerservice
* 2 Stunden Mittagessen oder 3 Stunden Abendessen; Speisenangebot im Roomservice bis 22 Uhr
Fünf Sterne: Luxus
* Zimmergröße Einzelzimmer: 18 m²
* Zimmergröße Doppelzimmer: 26 m²
* Suiten 5% der Zimmer, mindestens 2
* Bett, Tisch, Kleiderschrank mit Kleiderbügeln, Kofferablage, Tischlampe, Ankleidespiegel, Zimmerbeleuchtung (zentrale Bedienmöglichkeit vom Bett), Nachtlampe, feuerfester Papierkorb, pro Bett eine Sitzgelegenheit, pro Bett ein Sessel/Couch mit Beistelltisch, Zusatzdecke
* alle Zimmer mit Dusche/WC oder Bad/WC
* Spiegel, Spiegelbeleuchtung, Kosmetikspiegel, großzügige Ablagefläche, Badetuch, Steckdose bei Spiegel, Waschbecken, zusätzliches Waschbecken in Doppelzimmern oder Suiten, Handtücher, Seife oder Waschlotion, Shampoo, Gesichtstücher und Zahnputzbecher, sonstige Kosmetikartikel, Fön, Bademantel, Hausschuhe, gut regulierbare Heizmöglichkeit
* Farbfernseher mit Fernbedienung, Programmbelegungsübersicht und aktuellem Programmheft, Radio und sonstige Unterhaltungselektronik in allen Zimmern, zweiter Farbfernseher in Suiten
* Safe im Zimmer
* mehrsprachige Mitarbeiter
* mindestens zwei verschiedene Restaurants, eine Bar
* Telefon in allen Zimmern mit mehrsprachiger Bedienungsanleitung und Direktwahlmöglichkeit
* Internet-PC auf dem Zimmer und qualifizierter IT-Supportservice
* Rezeption 24 Stunden besetzt, telefonisch rund um die Uhr erreichbar
* Personalisierte Begrüßung mit frischen Blumen oder Präsent auf dem Zimmer
* Empfangshalle mit Sitzgelegenheiten und Getränkeservice
* Frühstücksbufett oder gleichwertige Frühstückskarte mit Roomservice
* 2 Stunden Mittagessen oder 3 Stunden Abendessen
* Minibar und 24 Stunden Speisen und Getränke im Roomservice
* Schwimmbad

dorSepp

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192

Freitag, 22. August 2008, 19:52

Hatte gerade mit badde ne kleine diskusion über ICQ und ich habe mich weggehauen...

ZITAT:


Bausch :
cola und orange
Seppel :
häää????
Bausch :
ja....endlos
Seppel :
geht schon los
Bausch :
jo läuft...aber eng halt
Seppel :
das müsst ihr kalibrieren lassen
Bausch :
jo das is ne art legende
Seppel :
beim öl wechsel pullert das auto... zumindest so in der art
Bausch :
oxford
Bausch :
rauzone
Bausch :
im s markt
Seppel :
im gleichen rhythmus ruden.. sonst wird das nix



versteht jemand denn Sinn???
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Brünlasberger

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193

Samstag, 23. August 2008, 14:00

Ich würde sagen völlig sinnentleert!
Verstehen muß man das net wirklich! :D
Wo gehobelt wird,da fallen Späne!

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194

Donnerstag, 28. August 2008, 17:34

Also ich finde durch das gespräch zieht sich ein Faden! Dünn, aber er hält! :megallol:
I'd walk a Mile to Kiss a reptile. ^^

Brünlasberger

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195

Freitag, 29. August 2008, 17:49

Das Fädchen mußte mir mal erklären :biglaugh:
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196

Sonntag, 7. September 2008, 16:11

Nachdem der gestrige Ausflug ins BPM 1. ins Wasser gefallen ist (es hat heftig geregnet) 2. Ich für so schlechte musikalische unterhaltung noch nie 8 Ecken ausgegeben 3. Der Hauptact erst 4:30 gestartet ist, beantrage ich wiedereinmal einen Kino-Garagen-Abend zu veranstalten!(Das kann dann im Garagenfred diskutiert werden) Dort darf geraucht, gegessen(gefressen), telefoniert und (leise) gelatscht werden. Was will mann mehr? :thumbsup:
I'd walk a Mile to Kiss a reptile. ^^

dorSepp

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197

Sonntag, 7. September 2008, 17:25

jo.. darauf hätte ich ah mal wieder bock...
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Brünlasberger

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Mittwoch, 10. September 2008, 17:14

Ich wäre für ein Disco + Karaoke Show in der Ga. :party:
Die Technik ist auf alle Fälle da! :thumbsup:
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Oerst

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199

Mittwoch, 10. September 2008, 17:24

Auf ein oder zwei gescheite Filme hätt ich auch mal wieder Lust.

Brünlasberger

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200

Sonntag, 28. September 2008, 19:27

Kartenspiel ect.

Es gibt wiedermal Diskussionsbedarf. Da gewisse Leut immer wieder sich darüber aufregen bzw. Öl ins Feuer gießen wurde ich auch mal gern andere Meinungen dazu Hören. :dunkel:

Da in der Ga gern mal Karten gespielt wird und dazu von mir oder anderen Beteiligten immer ein Einsatz gefordert wird, ist es sehr befremdlich das gewisse Leute das nicht verstehen.
Ich für meinen Teil spiele fast nie ohne Einsatz und bin der Meinung alles andere lohnt sich nicht. Bei dem Einsatz geht es ja nicht um "Bereicherung" bzw "Habgier". Der Einsatz finde ich dient dazu das jeder Spieler sein bestes gibt in dem Spiel und nicht nur stumpfsinnig vor sich hin spielt. Außerdem finde ich das da auch ein gewisser Lerneffekt mit dabei ist, denn keiner verliert seinen Einsatz gern. Hier kommt wieder das zum tragen das man sich fragt warum man verloren und wie man es das nächste mal evtl. besser machen könnte. :idee:

Also Fazit: wer sich den einsatz nicht leisten kann oder es als vermessen betrachtet um einen Einsatz zu spielen der sollte es sein lassen und sich vielleicht gleichgesinnte Personen such und die anderen Leute in Ruhe lassen die um einen Einsatz spielen :raucher2:
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