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  • »Christina« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 942

Wohnort: unten am Berg

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1

Montag, 30. Januar 2012, 18:26

Kein Alkohol Am Steuer !!!!!!!!

Das müsst ihr LESEN...
Eine Frau steht im Supermarkt und sieht einen kleinen Jungen (5-6 Jahre alt), der eine Puppe kaufen will, aber nicht genug Geld dabei hat. Er ist ganz traurig und sie geht zu ihm und fragt ihn, für wen er denn die Puppe haben will. Er sagte, seine Schwester hat sich die Puppe so sehr für Weihnachten gewünscht. Die Frau sagte, der Weihnachtsmann bringt sie ihr ganz bestimmt. Da sagte der Junge traurig, dass der Weihnachtsmann da, wo seine Schwester jetzt ist keine Puppe mehr hin bringen kann und dass er seiner Mutter geben möchte, die bald zu seiner Schwester gehen wird. Seine Augen waren ganz traurig, als er sagt:" Meine Schwester ist jetzt bei Gott und Vati sagt, das Mami auch bald zu Gott geht, und da kann sie die Puppe doch mit nehmen." Der Frau blieb fast das Herz stehen. Er sagt er habe seinem Vati gesagt, dass er Mami sagen soll, dass sie auf ihren Sohn warten soll. Er zeigt der Frau ein Foto von sich, dass seine Mami auch mit nehmen soll, damit sie ihn nicht vergisst. "Ich liebe meine Mami und ich wünschte, sie würde nicht fort gehen, aber Vati sagt, dass sie zu meiner kleinen Schwester gehen muss." Die Frau sagt, komm wir schauen noch mal , ob du nicht doch genug Geld dabei hast und zückte ihre Geldbörse. Ohne dass er es merkt, steckt sie etwas von ihrem Geld zu seinem und sie zählen nochmal. Es reicht für die Puppe und es bleibt sogar etwas übrig. Der Junge ist begeistert und sagt, das er letzte Nacht zu Gott gebetet hat, dass der ihm genug Geld für die Puppe gibt. Jetzt habe ich sogar noch genug Geld für eine weiße Rose. Die Frau beendete ihre Einkäufe und der Junge geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Dann erinnerte sie sich an einen Zeitungsartikel vor ein paar Tagen, in dem stand, dass ein Truck-Fahrer in ein Auto gefahren ist, in dem eine junge Frau und ein Kind saßen. Das Kind starb sofort und die Frau schwebte in Lebensgefahr. Die Familie musste sich entscheiden, ob sie die Maschinen abstellen lassen sollen weil die Frau nie mehr aus dem Koma erwachen würde. War das die Familie des kleinen Jungen? 2 Tage später las sie, dass die Frau gestorben war.Sie konnte nicht anders, kaufte einen Strauß weiße Rosen und fuhr zum Beerdigungsinstitut, wo die Frau aufgebahrt war. Da lag sie mit einer weißen Rose in der Hand, einem Foto ihres Sohnes über der Brust und der Puppe neben ihr.Die Frau verließ das Gebäude tränen überströmt und wusste, dass sich ihr Leben verändert hatte. Die Liebe des kleinen Jungen zu seiner Mutter und seiner Schwester war so schwer nachzuvollziehen und in einer Sekunde hat ein betrunkener Truck-Fahrer das Leben des Jungen zerstört.

Ich habe diese Geschichte in einer Zeitung gelesen und ich war darüber sehr gerührt. Und vielleicht ließt sie auch einer aus dem Forum.

Brünlasberger

Erleuchteter

Beiträge: 3 311

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2

Montag, 30. Januar 2012, 19:08

Ein sehr trauriger Fall. Da fehlen mir glatt die Worte. :dunkel:
Wo gehobelt wird,da fallen Späne!

Nicky

Profi

Beiträge: 563

Wohnort: Wieder in dor Schlem...

Beruf: Dienerin des Freistaates Sachsen

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3

Dienstag, 31. Januar 2012, 18:00

Die hab ich im Facebook schonmal gelesen! Echt herzzerreißend... ;(
Liebe ist die Sprache des Herzens,
die der Verstand niemals versteht!
:love: :knutsch: :love: :abknuddel: :love:

Beiträge: 1 944

Wohnort: uffm Berg

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4

Mittwoch, 1. Februar 2012, 22:57

Traurige Geschichte - wobei es bestimmt aber auch NUR eine Geschichte ist.
Der Sinn der Geschichte kommt auf jeden Fall gut rüber..
Mein bionisches Auge erlaubt es mir, im infrarot Modus zu sehen und ist zusätzlich mit einem 20-fach Zoom ausgestattet.

V-Mann

Tippspiel Meister 08/09

Beiträge: 1 438

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5

Sonntag, 5. Februar 2012, 20:53

ich habe fast geweint als ich das gelesen habe.
Nichts ist wie es scheint

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