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dorSepp

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  • »dorSepp« ist der Autor dieses Themas

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Sonntag, 29. Juni 2008, 13:38

Merkwürdige Zeichen und Begriffe

Hatte schonmal so ein Thema aufgemacht aber leider finde ich es nicht mehr.

Ich hatte letztens mit paar leuten unterhalten über das Thema, was bedeutet der spruch "abgabe nur Handelsüblichen Menegen" oder "Abgebae nur in Haushaltsüblichen Mengen...

Was wann und wo steht darüber streiten sich noch die Geister.. Ich bin der Meinung das immer dasteht "Handelsübliche Menge" ...

Nun ja, keiner konnte mir so richtig ne atwort geben und deswegen habe ich izze mal bissl recherchiert ... bin auf felgende zwei beiträge gestoßen die meine frage beantworten..

BEITRAG 1:

Ein Händler darf grundsätzlich vollkommen frei entscheiden wieviel und was er an wen verkauft.

Du kannst in keinem Laden in Deutschland darauf bestehen, das du die ausgestellte Ware auch wirklich erwerben kanst. Es geht dabei ja um Rechtsgeschäfte.

Diese funktionieren immer nach dem gleichen Prinzip.

Jemand bietet etwas an, jemand anderes fragt es an. Daraus kann bei übereinstimmung zwischen den beiden Parteien zu einem Vertrag kommen.

Mag der Händler einen aber nicht, so kann er nicht gezwungen werden ein Rechtsgeschäft mit jemandem zu schließen.

Also alles rechtens. Die handelsübliche Abgabemenge liegt aber auch im Ermessen des Verkäufers, er kann reklementieren wieviel er von was an einen einzelnen verkauft.

Handelsüblich ist zudem vom Produkt abhängig, bei Fernsehern würde ich z.B. sagen 2 sind handelsüblich, mehr als2 Fernseher, wird sich wohl kein ottonormal Verbraucher auf einmal anschaffen. Bei Mehl kann es aber schon ein paar Kilo sein, gerade jetzt wo die Vorweihnachtszeit wieder vor der Tür steht und jeder daheim Plätzchen backt.

Die Absicht dahinter ist doch auch denkbar einfach. In der Regel handelt es sich dabei um sehr gute angebote, die Teilweise sogar unter dem Einkaufspreis beim Hersteller liegen, also möchte ma dem gewerbsmäßigen weiterverkauf unterbinden.


BEITRAG 2:


...
im Übrigen heißt es nit Handelsüblichen Mengen sondern Haushalts üblichen Mengen. Dabei wird von ein 4 Personenhaushalt ausgegangen.Im großen und ganzen gebe ich Ragnat recht aber eine kleine änderung muß ich aber noch anführen. Die Sonderangebote werden nicht unter den Einkaufspreis verkauft, das wäre nicht zulässig. Die Angebote werden nur ohne Spanne verkauft.

Die Haushaltsüblichen Mengen wurden übrigens eingeführt da andere Firmen ( als Beispiel Selbständige Getränkemärkte ) Anfang der 80ziger immer im großen Stiel eingekauft haben so das meist für den normalen Kunden wenig oder garnichts übrig geblieen ist. Des weiteren weise ich darauf hin das der Einzelhandel nur an Endverbraucher verkaufen darf.
Mein bionisches Auge erlaubt es mir, im infrarot Modus zu sehen und ist zusätzlich mit einem 20-fach Zoom ausgestattet.

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